Projects

C.O.M.E. Colours Of Mother Earth together

 

Ich treffe mich immer wieder gern mit Künstlern aus aller Welt, um die Farben der Mutter Erde zu feiern und in den unterschiedlichsten Musikrichtungen schillernd in Szene zu setzen.

 

Den Song zum Projekt "COME together" habe ich bei einer  Probe mit dem Mama Afrika Ensemble aus Köln geschrieben.  Auf mehreren Gastauftritten (Altstadtfieber Soest, Tag der Begegnung Paderborn, Streetparade Celle, Mit-Afrika-Festival Köln) bei Mama Afrika Konzerten, sangen die Besucher den eingängigen Refrain begeistert mit.

 

Im Juli 2009 wurde der Song in einer Reggae-Version im Studio von Steve Tingling in Köln mit Musikern aus Jamaika aufgenommen.

 

Anlässlich der Wuppertaler Kulturbühne kamen die Zuschauer in den Genuss, eine südamerikanische Version des Songs zu erleben. Das Ulrich Rasch Trio und die temperamentvollen Musiker einer Latino Band  sorgten auf und vor der Bühne für eine Massenbewegung. 

 

Spontanes C.O.M.E. together mit Sam Tshabalala, Patrick Bebey und Jack Djeyim in Syke:
Im September 2009 besuchte ich ein Konzert eines meiner Lieblingsmusiker, des Songwriters Sam Tshabalala in Syke. Der Gitarrist und Sänger gilt heute als einer der wichtigsten Komponisten Südafrikas.
Kurz vor Ende des Auftrittes am Sonntag holte mich Sam für den Titel „Ndzi Twile“ auf die Bühne. Nicht nur seine Mitmusiker Patrick Bebey und Jack Djeyim, auch das Publikum waren überrascht über die spontane Session. Wieder mal ein sonniger Höhepunkt für mich, mit so wunderbaren Musikern auf einer Bühne zu stehen.

 

Erinnerungen, die mein Herz erwärmen:

Der Gastauftritt im Sommer 2012 bei einem Konzert von Melva Houston aus den USA im Antik-Café in Schwarmstedt mit dem unvergesslichen Jazzgeiger Hajo Hoffmann. Dass wir vorher noch nie gemeinsam auf einer Bühne gestanden haben, wollte das Publikum nicht so ganz glauben.

Das Duett mit dem charismatischen Musiker Greg Perrineau. Der Gründer der Band Eruption hat mich im April 2016 eingeladen, ihn bei einem Benefizkonzert zu unterstützen. Es war mir eine Ehre.

Im Sommer 2017 ergab sich eine Kooperation mit Alica Heitz. Mit dem jungen aus der Karibik stammenden Stimmwunder habe ich einige gemeinsame Songs (u.a. auf Kweyol) entwickelt. Leo Keita (Gitarre) und Norman Mayers (Percussion) haben uns bei einer Vernissage meiner Namensschwester Susanne Heitz begleitet.

Im August 2018 gab es ein Wiedersehen mit Leo im Latenight-Zoo in Hannover. Der Musiker gab dort gemeinsam mit Mo Bittaye ein Konzert. Die beiden holten mich und Susanne Petrovic-Farah spontan beim Song Mbube dazu. Bei den tropischen Temperaturen und der zauberhaften Abenddämmerung hatten auch die Zuschauer das Gefühl mitten in Afrika zu sein.